Seit vielen Jahren fotografiere ich quasi alles im RAW Format. Die Vorteile gegenüber dem JPEG liegen klar auf der Hand. Während ein JPEG gewissermaßen ein fertig entwickeltes Bild ist, habe ich bei einer RAW Datei immer noch die Möglichkeit, am Computer Über- oder Unterbelichtungen auszubügeln oder zum Beispiel den Weißabgleich nachträglich zu ändern. Diese Vorteile fehlen mir bei einem JPEG. Warum ich trotzdem wieder zum vermeintlich schlechteren Format gewechselt bin, erkläre ich euch in diesem Artikel.
Wir schreiben das Jahr 2020. In der chinesischen Millionenstadt Wuhan mutiert ein Virus zu einer Epidemie und wandelt sich innerhalb weniger Wochen zu einer weltweiten Pandemie, die wir so zuvor noch nicht erlebt haben. Weltweit fordert die Krankheit Covid-19 tausende Todesopfer. Aber was hat das mit Fotografie bzw. speziell mit Street Photography zu tun?
Für gewöhnlich bin ich mit meiner Ricoh GR III und damit auch sehr weitwinkelig unterwegs. Ich komme gut damit klar und die Kamera macht unglaublich viel Spaß. Aber dann kam die Lust auf ein bisschen mehr Brennweite...
Hier gebe ich Dir ein paar Tipps, die auf meinen bisherigen Erfahrungen als „Straßenfotograf“ beruhen.
Es ist Ende Oktober, als sich Sven Hallmann und ich uns zusammen tun, um in Bremen gemeinsam ein Street-Photography-Kollektiv zu gründen.
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